Archive for the ‘Online Poker’ Category

August 8th, 2007

Porsche gewinnen!

Titan Poker fordert Sie heraus, Ihr Poker-Können beim diesjährigen World Challenge Hauptevent im Dezember unter Beweis zu stellen.
NUR 50 SPIELER werden die unglaubliche Chance bekommen, einen PORSCHE CAYMAN SPORTWAGEN zu gewinnen oder $­­50.000 BARGELD zu teilen.

Um eine Teilnahme am World Challenge Hauptevent zu gewinnen, müssen Sie sich, wie auf der Titan Poker Webseite beschrieben, bei einem der World Challenge Satellite Tunriere qualifizieren.

Wenn Sie als Gewinner aus Ihrer Landesliga hervorgehen, nehmen Sie bereits an der Regionalmeisterschaft teil. Haben Sie diese auch gewonnen, ist Ihnen ein Platz beim Hauptevent des World Challenge garantiert.

Es sind also zwei Stufen zur Qualifikation für das Hauptevent notwendig:

Erste Qualifikation der Landesmeisterschaften, die über 12 Wochen, zwischen dem 1.Juli und 30.Septmeber 2007, stattfindet.

Zweite Qualifikation der Regionalmeisterschaften, zehnwöchig, vom 1.Oktober bis 10.Dezember.

AUSSCHLIESSLICH Spieler, die sich für die Landesmeisterschaften qualifiziert haben, können am Qualifikationsturnier der Regionalmeisterschaften teilnehmen.

Jede qualifizierte Regionalliga erhält 5 PLÄTZE zum Hauptevent.

July 26th, 2007

CEO Poker Turnier gefährdet

Jede Menge live Pokerspieler sind sauer auf die Veranstalter der CEO Poker Tour, nachdem sie an dem als $2500 + $100 beworbenen Pokerturnier teilnahmen. Später stellte sich heraus, dass die im Kleingedruckten angegebenen Turniergebühren aus dem $2500+$100 Turnier ein $2150+$450 Turnier machten.

Viele Spieler waren sich nicht darüber bewusst, dass es versteckte Turniergebühren gab. Zusätzlich zu den 4% Turniergebühren, die an das Venetian gingen, gingen 3% an die Mitarbeiter des Venetian, 5% an eine Stiftung, die von der CEO Poker Tour ausgewählt wurde, und 6% an die CEO Poker Tour (die CEO Poker Tour behauptete, dass dieses Geld auch an die Mitarbeiter des Venetian ging).

Die kumulierten Turniergebühren machten das Turnier zu einem wahren Horror für Pokerspieler. Denn viele Spieler glaubten, sie nehmen an einem Turnier mit einer niedrigen Gebühr teil, während in Wirklichkeit die Turniergebühr extrem hoch war.

Bevor die Geschichte herauskam sprachen Ozone und TwoGun mit einer Sprecherin der CEO Poker Tour. Die Mitarbeiter behaupteten, dass 90% der Turnierteilnehmer leitende Angestellte sein werden. Da aber die CEO Poker Tour für alle zugänglich ist, bestand ein Großteil der Spieler aus gewöhnlichen Pokerspielern (es sei denn semi-professionelle Pokerspieler sind jetzt leitende Angestellte).

Natürlich hat die CEO Poker Tour Sprecherin nicht erwähnt, dass sie eine viel zu hohe Turniergebühr beim Main Event der CEO Poker Tour einziehen werden.

Das nächste CEO Poker Tour Event findet zwischen dem 30 August und dem 10 September im Venetian in Las Vegas statt.

June 12th, 2007

Gewinner des 11. WSOP Event

11. Juni 2007, Las Vegas, dieser Tag geht in die Poker Geschichte ein, da zum ersten mal ein Spieler überhaupt einen 11. world Series of Poker Event gewonnen hatte. Es könnte der einzige Tag der Geschichte werden bei dem das so war. Hellmuth gewann den $1,500 No-Limit Hold Em Event in einer dominanten Art und hat die bekannten Spieler Kollegen und Legenden Doyle Brunson und Johnny Chan als meist gewinnende WSOP Event Sieger überholt.

“YES…YES…Oh Baby!” schrie Hellmuth nach dem Gewinn. Er war voller Freude und hat dankbar die Hand vom Zweiten Andy Philachack geschüttelt. Der historische Sieg wurde dann im Amazon Room bekannt gegeben, wo dann ein risieger Applaus ausbrach.

“Ich hab bis jetzt noch nicht mal das Geld angschaut, es ist ein netter Haufen,” sagte Hellmuth nachdem er die Situation erstaml richitg fassen konnte. Er hat dann ein Bündel Geld des Haufens genommen und den Preis geküsst. “Ich bin bereit alle Rekorde mein eigen zu nenne. Ich bin bereit der Mann dafür zu sein, endlich,” sagte Hellmuth.

Quelle: CardPlayer.com

May 28th, 2007

Schweden gewinnt den Pokal als beste Pokernation

100.000$ Preisgeld für schwedisches Nationalteam beim PartyPoker Nation Cup

Die Schweden trotzten der angelsächsischen Übermacht und konnten so diese Woche beim Party Poker.com Poker Nations Cup in Cardiff einen spektakulären Triumph einfahren. In dem siegreichen Team unter der Führung von Bo Sehlstedt spielten u.a. die WSOP 2006-Champs Anders Henriksson und Mats Rahm sowie Johan Storakers, William Thorsson und der Onlinequalifikant Hans Isoz.

Die Schweden konnten in dem TV-übertragenen Turnier 100.000$ absahnen. Dabei ging es diesmal nicht nur um ihren eigenen Ruhm, sondern auch um den des Teams und dem von ihnen vertretenen Heimatland.

Die Schweden verdanken ihren Erfolg der ruhigen Hand von Henriksson. Im Heads-up gegen den USA-Teamchef Robert Williamson III. verfügten die Schweden gerade noch über 12.000 Chips – im Vergleich zu 88.000 für die Amerikaner. Der Wettbewerb schien bereits vorüber, das US-Lager war in Siegeslaune und die Schwedischen Fans mutlos, bis jedoch Henriksson zweimal verdoppeln und den US-Captain in einem intensiven Psychothriller zermürben konnte.

Henriksson war hoch erfreut. “Es ist großartig, zu gewinnen. Ich hatte die ganze Zeit daran geglaubt, dass wir eine Chance haben, weil wir ein sehr starkes Team sind. Eine Zeit lang schien es nicht so gut zu laufen, aber als ich von fast nichts plötzlich verdeoppeln konnte, kam das Selbsvertrauen wieder.” Williamson III., der Kapitän des amerikanischen Teams, war am Boden zerstört, nachdem er seine hohe Chipführung vergeben hatte. “Ich brauche keine Bar, ich brauche einen Arzt!”, so sein leidvoller Kommentar.

Das Turnier war von Anfang an dramatisch gewesen. Die Titelverteidiger aus Großbritannien, unter ihnen Dave “The Devilfish” Ulliott, Ram Vaswani und Joe Beevers, hatten das Feld in den ersten Tagen bereits plattgewalzt und galten als unbesiegbare Favoriten für das Finale. Am unteren Ende befanden sich zu dem Zeitpunkt noch die USA, die eine furchtbare Woche hinter sich gebracht hatten. Angeführt von Robert Williamson III., fanden sich in der Aufstellung Phil Laak, Antonio Esfandiari, Clonie Gowen, Kevin O’Donnell sowie die Hollywoodschauspielerin Jennifer Tilly wieder. Die Stars-and-stripes waren die ganze Woche von den Europäern malträtiert worden, bis Williamson III. schließlich am Abend vor dem Finale zuschlug und so seinem Team wenigstens eine kleine Chance einräumen konnte.

Vom kleinen Stack zum großen Stack schafften es die Amis dann im Finale vor allem dank einer Marathonsitzung von Antonio Esfandiari, der sämtliche Bluff-Register zog, für die er so bekannt ist. Nach einem großen Double-up von Clonie Gowen sah es so aus, als ob niemand die USA mehr stoppen könnte. Während der ganzen Zeit befanden sich die Schweden im Mittelfeld und hielten sich aus dem eigentlichen Stress heraus.

Im Finale erwischte es schon nach kaum einer Stunde als erstes das von Michael Keiner angeführte deutsche Team. Wenig später flogen Dänemark (Theo Jorgensen) und Holland (Marcel Luske) aus dem Rennen. Als nur noch Großbritannien, die USA und Schweden am Tisch saßen, wechselte Sehlstedt seinen Schützling Henriksson ein.

In jedem Team stand neben je fünf Pokerprofis auch ein glücklicher Gewinner der PartyPoker.com-Qualifikation des jeweiligen Landes auf der Teilnehmerliste. In sechs Heats musste jeder Spieler einmal antreten, um Punkte für ihre Mannschaft zu ergattern. Alle sechs Teams brachten ihre Punkte dann in ein “tag”-Finale ein, bei dem der Teamchef spielwichtige Entscheidungen über Auswechslungen und taktische Auszeiten fällen musste.

Die Show wurde für den britischen Sender Channel 4 von der Firma Presentable produziert. Die Sendungen wurden von Vicky Coren und Barny Boatman von Hendon Mob kommentiert. Die Serie wurde am 15. Mai abgeschlossen, allerdings können sich Pokerfans schon auf den Start der PartyPoker.com Premier League nächste Woche freuen, die von Machroom Sport für Channel 4 produziert wird.

May 4th, 2007

Poker spielen in Deutschland

In letzter Zeit ist Poker ein sehr beliebtes online Spiel geworden in Deutschland geworden.

Die Deutschen spielen am meisten Texas Holdem und No Limit Holdem. Omaha Poker und 7 Card Stud Poker sind auch sehr gefragte Spiele. Die Fernsehübertragungen von Poker Turnieren, die Poker Spiele in Casinos selber und natürlich auch Online Poker sind jetzt allgemeine Tätigkeiten in Deutschland.

Spiel mit dem GlueckWenn es zu den Poker Spielen in Kasinos kommt, bieten Kasino Aachen und Spielbank Baden-Baden 2 Poker-Tische an und Bayerische Spielbank Bad Füssing bietet 1 Tisch für das Poker Spielen an. Im Casino Spielbank Berlin werden 2 Poker-Tische angeboten. Das Kasino Reeperbahn in Hamburg gibt es 1 Tisch für Poker und 1 Tisch für nur das 7 Card Stud Poker. Spielbank Bad Bentheim hat 2 Tische für das 7 Card Stud Poker.

Spaß ist die Hauptsache beim Pokerspielen und das verstehen die Deutschen tatsächlich!

April 28th, 2007

Poker Strategien

Studieren Sie die Grundlagen, damit Sie dem Pokerspiel auch etwas Pokerstrategie beimischen können. Was nützt es, wenn man die grundlegendsten Dinge kennt, es jedoch nicht schafft seinen Gegner zu täuschen oder einen guten Bluff in einer Pokerrunde zu spielen. Um in dieser Hinsicht ein wenig zu helfen, haben wir im folgenden Text die wichtigsten Poker Strategie Elemente für Sie zusammen gefasst.

Der gelassene Spieler:

Den gelassenen Spieler erkennt man daran, dass er sehr viele Blätter spielt. Er achtet nicht so sehr darauf nur die guten Karten zu spielen, sondern versucht aus jedem Blatt das bestmögliche rauszuholen. Diese Spieler gehen auch oft mit schlechen Karten einen höheren Raise mit und sind kaum zu verunsichern. Dies wirkt sich natürlich auch auf Ihr Bluff Verhalten aus. Sollten Sie also einen Bluff gegen einen lockeren Spieler starten wollen, so müssen Sie darauf gefasst sein, das dieser entweder called oder einen Re-Raise startet.

Der sich verhaltene Spieler:

Den verhaltenen Spieler erkennt man im gegensatz zum lockeren Spieler daran, dass er kaum ein Blatt spielt. Er versucht wirklich nur die Top Blätter zu spielen und folded fast jedes andere Blatt. Ein weiterer Nachteil bei verhaltenen Spielern ist, dass sie leichter zu durchschauen sind.

Da diese nur Spielen, wenn sie gute Karten haben, ist es auch sehr wahrscheinlich, das sie bei einem Bluff oder leichtem Raise nach dem Flop aussteigen. Hierzu sollte man also kurz antesten, ob der gegenüberliegende verhaltene Spieler ein Pärchen oder mehr hat, indem man nach dem Flop einen kleinen Betrag setzt. Wird dieser Betrag gecalled, so kann man sich sicher sein, dass er entweder etwas hat, oder auf einen Flush, bzw. Straight wartet. Ein etwas höherer Raise im Turn sollte dann Gewissheit bringen.

Nun haben wir die zwei Sorten von Spielern analysiert, aber wie sieht es im Bezug auf passives oder aggressives Spielverhalten aus? Auch hier können wir das Feld wieder in 2 Bereiche einteilen.

Der passive Spieler:

Der passive Spieler ist die Vorsicht in Person, und mit etwas Übung wird man Ihn daran erkennen, dass er meist getroffene Karten nur called und nicht von alleine setzt. Er wird nur setzen, wenn er sich zu 100% sicher ist ein besseres Blatt als der Gegner zu haben.

Der aggressive Spieler:

Der aggressive Spieler ist hingegen bereit, mit risikohaftem Spiel und hohen Einsätzen den Spieler unter Druck zu setzen. Denken wir uns einfach mal folgende Situation. Sie selber haben auf der Hand einen Buben und eine 7 beides Piek. Im Flop treffen Sie den Buben und die anderen beiden Karten sind eine 10 und eine 4 (ein piek im flop). Das würde für Sie bedeuten, dass keine Overcard über Ihrem Buben auf dem Tisch liegt.

Was nun. wenn der aggressive Spieler nichts auf der Hand hat und einen Betrag setzt, der dem 10 fachen des Pottes entspricht. Würden Sie da callen? Diese Spieler setzen jetzt nicht diesen hohen Betrag, weil sie einfach bluffen wollen, sie tun es weil sie genau wissen, das irgendwann jeder anfängt ins schwitzen zu kommen und anfängt zu zweifeln. Er könnte ja schliesslich einen drilling haben oder zwei Paare.

Nun haben wir zwei mal zwei interessante Eigenschaften, die im Endeffekt auf jeden Spieler kombiniert zutreffen. So gibt es den “verhaltenen passiv Spieler”, den “verhalten aggressiven Spieler”, den “locker passiven Spieler” und den “locker aggressiven Spieler”. Wenn Sie also z.b. auf einen aggressiven Spieler treffen, der locker spielt, so sollte Ihre Strategie lauten: “Abwarten und Tee trinken”.

Warten sie einfach bis Sie ein gutes pärchen oder mehr haben und lassen Sie ihn voll in die Falle tappen. Der aggressive Spieler wird meist hohe Beträge setzen um Sie aus dem Spiel zu kicken (siehe oben “Der aggressive Spieler”.) Warten Sie also das nächste mal nach dem Flop einfach bis er setzt. Lassen Sie sich ein bischen Zeit, und callen Sie. Das nächste mal wird er dann entweder checken, oder aber, was normalerweise geschieht, einen höheren Betrag setzen um Sie zu verunsichern. Wenn sie nun auch diesen gecalled haben, müsste der Pot schon gross genug sein, damit sich die letzten Runden, die Sie gewartet haben wieder auszahlen

April 20th, 2007

Seien Sie listig beim Pokerspiel

Den Pott gewinnen ist nicht das Ende des Spieles. Es ist erst der Anfang. Für Anfänger ist die Manipulation der Pottgröße eine umfangreiche Begabung.

Es ist klar, dass wenn Spieler 1 regelmäßig acht Wetten bei einem bestimmten Pott-Typ gewinnt, während er nur drei riskiert, während Spieler 2 regelmäßig nur sechs Wetten gewinnt, beim gleichen Pott-Typ und drei Wetten riskiert, dann wird Spieler 1 ein viel besseres Endergebnis haben als Spieler 2.

List ist auchwichtig bei der Spielauswahl, der Auswahl des Tisches, Sitzwahl, der Wahl der Zeit an der man spielt, Image-Projektion, seine Gegner pflegen und spezifische Taktiken zu beherrschen, wie zum Beispiel das Isolieren der Wetten gegen bestimmte Spieler.

April 18th, 2007

Was ist Poker?

Poker ist der Name einer Familie von Kartenspielen, die in der Regel mit dem anglo-amerikanischen Blatt zu zweiundfünfzig Karten gespielt werden und bei denen mit Hilfe von fünf Karten eine Hand gebildet wird. Dabei setzen die Spieler ohne Wissen um das Blatt des Gegners Chips auf die Gewinnchancen der eigenen Hand. Die Chips fallen schließlich demjenigen Spieler mit der stärksten Hand zu, oder dem einzig Übriggebliebenen, wenn alle anderen Spieler nicht bereit sind, den von ihm vorgelegten Einsatz mitzugehen. Dies eröffnet die Möglichkeit, durch Bluffen auch mit schwachen Karten zu gewinnen. Das Ziel im Poker ist es, möglichst viele Chips von anderen Spielern zu gewinnen.

Je nach Variante bildet man eine Hand aus Karten, die den Spielern entweder verdeckt oder teils verdeckt und teils offen, durch sogenannte community cards (Gemeinschaftskarten) ausgeteilt werden. Ebenfalls abhängig von der Spielvariante ist, ob entweder die beste (high) oder die schlechteste Hand (low) gewinnt und wie groß die maximale und bevorzugte Spieleranzahl ist.

Source

April 5th, 2007

Monte Carlo Grand Final €10.000 No-Limit Hold’em

Die European Poker Tour endete jetzt zum dritten Mal mit dem Grand Final Turnier in Monte Carlo. Das €10.000 Buy-in (ca. $13.000) konnte eine Rekordteilnehmerzahl von 706 Spielern nicht davon abhalten an dem Turnier teilzunehmen. Der Amerikaner Gavin Griffin, am besten dafür bekannt, dass er einmal der jüngste Pokerspieler mit einem WSOP Armband war, gewann das Turnier und die EPT Rekordsumme von $2.400.000 für den ersten Platz.

Der Kanadier Marc Karam konnte seinen vierten Platz, welchen er letztes Jahr belegte, verbessern und gewann $1.400.000 für den zweiten Platz. Søren Kongsgaard war der beste Europäer in dem Turnier, belegte den dritten Platz und durfte mit $812.000 mehr in seiner Bankroll zurück nach Dänemark fahren. Am Finaltisch fand man weiterhin bekannte Gesichter wie Andy Black und Ram Vaswani.

Die EPT wird sich den Sommer frei nehmen, bevor sie dann wieder im Herbst startet.

March 14th, 2007

Microsoft vertreibt Texas Holdem Poker Spiel als Bestandteil des neuen Betriebssystems Microsoft Vista™

Im Moment ist der Begriff Poker bzw. Holdem Poker etwas, was viele Online Gambling Software Anbieter etwas ins Schwitzen kommen lässt. Die unklare gesetzliche Lage in vielen Ländern (momentan vor allem in den USA und Frankreich) trägt nicht unbedingt dazu bei die Popularität von Online-Poker zu steigern. Microsoft jedoch hat die Zeichen der Zeit erkannt und macht einen Schritt nach vorne. In dem neuen Betriebssystem Microsoft Vista™ hat Microsoft ein vollwertiges Playmoney-Texas Hold’em Pokerspiel integriert.

Vor 5 Jahren hatte Microsoft das sehr erfolgreiche Betriebssystem Windows XP veröffentlicht, welches damals nach einigen Verzögerungen in der Entwicklung, dann doch sehr erfolgreich gestartet war. Microsoft Vista™ ist der direkte Nachfolger von Windows XP und bietet den Benutzern unter anderem einige Verbesserungen bezüglich der graphischen Eigenschaften, eine Strukturierung der internen Suchoptionen und etlichen Verbesserungen im Securitybereich. Ein High-End Betriebssystem speziell designt für Multimedia-Anwendungen und Spiele. Mit anderen Worten: “Perfekt zum Poker spielen”.

In Microsoft Vista™ wurden diverse neue Extras integriert, eins davon ist im Spiele-Bereich zu finden. Microsoft hat für seine Kunden ein vollwertiges Texas Holdem Pokerspiel in das Betriebssystem integriert. Das Programm ist ausschließlich zur Unterhaltung und arbeitet dementsprechend nur mit Spielgeld. Microsoft sagt dazu: ” Das Spiel an sich wird Sie nur ihre Zeit kosten, ansonsten müssen Sie keine finanziellen Verluste fürchten, da die Chips nicht Real sind (Spielgeld)”.

Diese Entscheidung könnte sich natürlich sehr positiv auf die etwas angespannte Situation in den USA bezüglich Online-Poker auswirken. Oder verfolgt Microsoft damit andere, eigennützige Ziele? Eine gigantische Softwarefirma stellt ein Produkt vor, welches (theoretisch) ideal dafür geeignet ist, eine Menge Geld im Eldorado-Business Online Poker zu verdienen. Wir können über die Gründe natürlich nur spekulieren, aber Microsoft war schon immer gut darin Marktlücken zu erkennen und daraus sehr gewinnbringende Geschäftsideen zu entwickeln. Es würde uns kaum überraschen, wenn sich zukünftig etwas sehr positives für die Gaming-Branche und für das Klima in der Online Gambling Branche im Allgemeinen, daraus entwickeln würde, da Microsoft in einer Branche arbeitet, in welcher immer weniger Firmen Ihre Steuern in den USA bezahlen.

Aber wer kann schon sagen, wie sich die Situation in den USA noch weiterentwickeln wird? Zunächst doch können sich die großen der Branche wie Cryptologic, Playtech und Boss Media noch beruhigt zurücklehnen. Microsofts Beschreibung ihres kleinen “Extras” hört sich ungefähr so an:

“Bei diesem ultimativen Windows-Extra für Microsoft Vista™ handelt sich um eine sehr verbreitete Pokervariante. Sie spielen No-Limit Texas Hold’em gegen den Computer. Das Hold’em Spiel kann Sie maximal Ihre Zeit kosten, Ihr Geld ist sicher, da die Spielchips nicht real sind (Spielgeld)”.

Das Microsoft Teaxas Hold’em Spiel nutzt die Microsoft® DirectX® Technologie für eine fließende Spielanimation und für eine detailreiche Darstellung. Die User können gegen bis zu 5 Computer–Gegner spielen, sie können die Spielstärke der Gegner anpassen und das Aussehen des Spieltisches und des Kartendecks verändern. Nachdem Sie dieses Windows Ultimate Extra installiert haben, finden Sie das Pokerspiel im Microsoft Vista Games Explorer.

Dann bleibt uns eigentlich nur ein abschließender Satz zu sagen:” Shuffle Up and Deal”.

http://www.pokerspieleonline.de/neuigkeiten/2007/02/texas-holdem-poker-microsoft-vista.htm