Österreichische Unternehmen kämpfen für das kleine Glücksspiel Lizenzen

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Österreichische Unternehmen kämpfen für das kleine Glücksspiel Lizenzen

In Österreich sorgten die Lizenzvergabe dafür für sehr viel Aufsehen. Es standen mehrere Lizenzvergabe zur Ausschreibung bereit, darunter auch die Lizenzvergabe für Glücksspiel. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe sorgte nun für Aufregung, denn wider Erwarten wurden die Lizenzen noch vor der Landtagswahl ausgegeben.

Am 27. Februar 2013 erfolgte überraschenderweise die Aufforderung zur Angebotsabgabe an Lizenzen für das Glücksspiel, noch vor der Landtagswahl. Den Zuschlag erhielt “Admiral”, welches als Tochtergesellschaft des großen Glücksspielkonzerns Novomatic anerkannt ist.

Der Beschluss wurde vorerst nicht erschienen und als Amtsgeheimnis unter Verpacken gehalten. Die Lizenz hat mit der Vergabe eine Gültigkeit von insgesamt 15 Jahren inne.

Die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte nach der Entscheidung des neuen Glücksspielgesetzes in Kärnten, welches im September 2012 verabschiedet wurde.

Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wurde bereits im Dezember 2012 vollzogen. Daraufhin gab es insgesamt zehn Kandidaten. Infolge des intensives Interesses von Kandidaten der Unternehmen wurde eine längezeitige Auswahl erwartet, denn es wurde damit voraussichtlich, dass drei Kandidaten in die engere Auswahl kämen.

Endlich setzten sich nur zwei Kandidaten durch und die Beschluss fiel schneller als erwartet. Anscheinend konnte sich die “Admiral” schnell und einfach gegen die Konkurrenz durchlaufen.

Als Verlierer die Merkur Entertainment AG entstand aus dem Kandidatenkampf. Das Gesellschaft plant nun Widderspruch Beschwerde, da das Gesellschaft mit die Beschluss nicht zufrieden sei. Aus dem Unternehmen wird angegeben, dass das Ausschlussverfahren in diesem Fall rechtswidrig sei und sich nicht rechtfertigen lasse.